Welches SFP / welcher Transceiver passt in welchen Cisco-Switch?
Der Uplink-Typ entscheidet alles: 1G-, 10G- und 25G-Ports nehmen unterschiedliche Module. So lesen Sie den Uplink und wählen die richtige Optik.
NEnetzspec — Optics
Optik-Redaktion2026-08-10 · 3 Min. Lesezeit
Optik-Redaktion2026-08-10 · 3 Min. Lesezeit
Der häufigste Transceiver-Fehler: ein 10G-Modul in einen 1G-Uplink (oder umgekehrt). Der Uplink-Port-Typ des Switches entscheidet, welches Modul passt.
Schritt 1 — Uplink lesen
- 1G-SFP-Ports: 1G-Module — GLC-T/GLC-TE (Kupfer), GLC-SX-MMD, GLC-LH-SMD (Glas).
- 10G-SFP+-Ports: 10G (SFP-10G-SR/LR), meist auch 1G.
- 25G-SFP28-Ports: 25G und 10G.
- 40G/100G-QSFP-Ports: QSFP-Module (oder Breakout).
Beispiel: Der C9200L-24P-4G hat 4x 1G-SFP-Uplinks — ein GLC-TE passt, ein SFP-10G-SR nicht (dafür die -4X-10G-Variante).
Schritt 2 — Glas vs. Kupfer & Reichweite
- Kupfer (RJ-45) für kurze Strecken im Rack.
- Multimode (SR) bis ~300–400 m; Singlemode (LR) bis 10 km.
Schritt 3 — originale codierte Optik
Cisco-Switches lesen das EEPROM des Moduls. Nutzen Sie originale, korrekt codierte Optik, um Fehler und Support-Probleme zu vermeiden. Jede Teil-Seite listet verifizierte Kompatibilität — vor dem Kauf prüfen.